Einsatzbericht vom 24.04.2026

Einsatzbeginn: 22:45
Einsatzende: 23:30
Einsatzstichwort: Feuer kleiner  Standard – unklarer Feuerschein am See

Am gestrigen Abend bemerkte ein Autofahrer auf der Eckernförder Landstraße einen größeren Feuerschein am Havetofer See. Umgehend informierte er die Leitstelle, welche daraufhin die Feuerwehr Havetoft-Hostrup alarmierte.

Kurze Zeit später rückten beide Feuerwehrfahrzeuge aus. Schon auf der Anfahrt war das Feuer weithin sichtbar. Weniger erkennbar – aufgrund der Dunkelheit – war jedoch weder der genaue Ort, die Zuwegung dorthin, bzw. was überhaupt brannte. Primär wurde die Einsatzstelle von der Straße Seeblick angefahren. Einsatzleiter mit Melder machen sich zur Erkundung auf, und stellten fest, dass Schilf Feuer gefangen hatte.

(Bild: Peter Most)

Da das Feuer von dieser Seite nur schwer zu erreichen war, wurde das Löschgruppenfahrzeug noch einmal zum Parkplatz am See umgesetzt. Von dort machten sich die Einsatzkräfte zu Fuß, ausgerüstet mit Taschenlampen, Feuerpatschen und Schaufeln auf den Weg zum brennenden Schilf. Dieses war binnen kürzester Zeit gelöscht, so dass die Einsatzkräfte wieder einrücken konnten.

Einsatzbericht vom 04.04.2026

Einsatzbeginn: 0:37
Einsatzende: 02:42
Einsatzstichwort: Feuer Standard – Brennt Müllcontainer an Fassade

Das Osterfeuer war niedergebrannt, einige Kameraden noch mit dem Aufräumen beschäftigt, als die Feuerwehren Havetoft-Hostrup und Klappholz zu einer brennenden Mülltonne in Havetoft alarmiert wurden. Zusätzlich wurde auch ein Rettungswagen sowie die Polizei zur Einsatzstelle entsendet. Nur wenig später trafen die Einsatzfahrzeuge an der Einsatzstelle ein.

Das Feuer war mittlerweile von der Mülltonne auf die Holzverkleidung des Wirtschaftsgebäudes übergesprungen und breitete sich weiter unter der Deckenverkleidung aus. Während die Einsatzstelle noch erkundet wurde, bauten die Einsatzkräfte bereits eine Wasserversorgung auf. In der Folge gingen zwei Angriffstrupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Als problematisch stellte sich die Zugänglichkeit ins Innere des Gebäudes heraus, so dass ein Fenster und ein Garagenrolltor mit Gewalt geöffnet werden mussten. Von Innen wurde dann die Zwischendecke herunter genommen und das Feuer gezielt bekämpft. Kurze Zeit später konnte bereits ‚Feuer aus‘ gemeldet werden.

Kontrolle der Deckenverkleidung mit der Wärmebildkamera (Bild: Peter Most)

Trotzdem mussten die Atemschutzgeräteträger durch frische Einsatzkräfte ersetzt werden, da weitere Deckenteile entfernt werden mussten, um letzte Glutnester abzulöschen und um die Dachkonstruktion mithilfe der Wärmebildkamera zu kontrollieren. Nachdem so die Gefahr eines erneuten Aufflammens ausgeschlossen werden konnte, wurde die Einsatzstelle zurückgebaut und alle Einsatzkräfte rückten wieder ein. In den Feuerwehrgerätehäusern wurden dann Materialien gereinigt, Atemluftflaschen getauscht und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt. Um kurz vor 04:00 Uhr am Morgen traten die letzten Einsatzkräfte den Heimweg an.

Es gab keine Verletzten, und nur durch den glücklichen Umstand, dass noch viele Einsatzkräfte bei Alarmierung am Gerätehaus waren, konnte eine massive Brandausbreitung verhindert werden.

Einsatzbericht vom 23.02.2026

Einsatzbeginn: 15:04
Einsatzende: 16:10
Einsatzstichwort: Technische Hilfe Standard – Bus in Graben

Ein Bus mit 36 Arbeitskräften an Board kam am Nachmittag auf der Straße Hostrup Richtung Großsoltholz nach rechts von der Fahrbahn ab. Bäume, Strauchwerk und ein Revisionsschacht einer Felddrainage verhinderten, dass der Bus gänzlich auf die Seite kippte. Jedoch ließen sich die Türen nicht mehr öffnen, so dass die Passagiere im Inneren gefangen waren. Umgehend informierte der Fahrer die Rettungsleitstelle über den Unfall. Diese alarmierte die Feuerwehren Havetoft-Hostrup und Böklund. Da keine Verletzten gemeldet waren, wurde lediglich ein Rettungswagen zur Unfallstelle entsandt.

Über einen ersten Zugang begibt sich eine Einsatzkraft in das Businnere (Bild: Peter Most)

Es wurde entschieden, die Passagiere mittels einer Leiter durch eine entfernte Seitenscheibe im hinteren Teil des Busses zu evakuieren. Die Insassen wurden beim Verlassen des Busses durch Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützt und gesichert. Da plötzlich ein leichter Brandgeruch wahrnehmbar war, wurde umgehend ein zweifacher Brandschutz (Wasser über den Schnellangriffsschlauch und Pulverlöscher) aufgebaut.

Evakuierung der Passagiere über die hintere Seite (Foto: Peter Most)

Die Passagiere konnten direkt in einen wartenden Ersatzbus einsteigen. Lediglich eine Person wurde aufgrund von Kreislaufproblemen dem Rettungsdienst vorgestellt, musste aber nicht mit ins Krankenhaus. Nach Evakuierung des Busses wurde dieser durch die Feuerwehr begangen. Da sich hier keine weiteren Gefahren ergaben, wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben und die Feuerwehr rückte wieder ein.

Einsatzbericht vom 19.02.2026

Einsatzbeginn: 20:18
Einsatzende: 23:30
Einsatzstichwort: Feuer Standard – Schornsteinbrand

Gegen 20:00 Uhr traf sich die Wehrführung der Feuerwehr Havetoft-Hotrup im Gerätehaus, um verschiedene Planungen und Ideen zu besprechen. Nur kurze Zeit später alarmierte die Leitstelle Nord die Einsatzkräfte aus Havetoft und Hostrup sowie die Feuerwehr aus Klappholz zu einem Schornsteinbrand in der Eckernförder Landstraße. Während andere Kameraden noch auf dem Weg zum Gerätehaus waren, wurde von  der schon anwesenden Wehrführung erste Informationen zum Brandobjekt eingeholt. Kurze Zeit später machten sich alle Einsatzfahrzeuge aus Havetoft und Klappholz auf den Weg zur Einsatzstelle.

Feuerschein aus dem Schornstein (Bild: Ronald Auscher)

Schon auf der Anfahrt bestätigt sich der Kaminbrand durch deutlichen Feuerschein aus dem Schornstein. An der Einsatzstelle eingetroffen, wurde umgehend der Bezirksschornsteinfeger nachalarmiert und mit der Erkundung begonnen. Dabei stellte sich heraus, dass sich im Schornstein erhebliche Mengen Ruß entzündet hatten und aufgequollen waren. Während die Feuerwehr auf den Schornsteinfeger wartete, wurde sowohl im ersten Obergeschoss, als auch im  Dachgeschoss ein Trupp mit Wärmebildkamera und Kübelspritze positioniert, um den Kamin zu überwachen und ein eventuelles Entzünden von angrenzenden Bauteilen zu verhindern.

Der Schornsteinfeger kehrte mit Unterstützung des Trupps im Dachgeschoss den Schornstein, während ein zweiter Trupp das herunterfallende Brandgut durch die untere Revisionsklappe entfernte und ins Freie verbrachte. Nachdem der Schornstein gereinigt war, wurden die angrenzenden Räume erneut begangen und dort die Temperatur mittels Wärmebildkamera kontrolliert. In allen Bereichen zeigte sich eine Temperatur, von der keine weitere Gefahr ausging.

Die Einsatzstelle wurde zurückgebaut und vom Einsatzleiter an den Besitzer übergeben, bevor alle Kräfte wieder einrückten.

Einsatzbericht vom 11.11.2025

Einsatzbeginn: 17:56
Einsatzende: 19:00
Einsatzstichwort: Verkehrsunfall – Pferd gegen PKW

Kurz vor 18:00 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehr Havetoft-Hotrup sowie den Rettungsdienst und die Polizei. Auf einer zur Eckernförder Landstraße benachbarten Koppel sind 3 Pferde ausgebrochen und liefen über die Straße. Eine Autofahrerin konnte nicht mehr ausweichen und kollidierte mit einem Pferd, wobei sich das Pferd und die Fahrerin leicht verletzten. Die Pferde wurden eingefangen, die Unfallstelle abgesichert und die Fahrerin dem Rettungsdienst übergeben. Für das verletzte Pferd wurde ein Tierarzt gerufen.

Einsatzbericht vom 07.06.2025

Einsatzbeginn: 11:56
Einsatzende: 15:10
Einsatzstichwort: Technische Hilfe – Unklarer Geruch in Wohnung

Gegen Sonntagmittag meldete sich die Polizei bei der Leitstelle Nord und bat um Amtshilfe durch die Feuerwehr. In eine Wohnung in Havetoft war eine unbekannte, stark stinkende Flüssigkeit gespritzt worden. Zusätzlich wurde auch der Löschzug Gefahrengut des Kreises alarmiert.

Kurze Zeit später rückte die Feuerwehr Havetoft-Hostrup mit beiden Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. An der Einsatzstelle angekommen, hatten die Bewohner bereits eigenständig das Haus verlassen. Anhand des Geruches stellte sich schnell heraus, dass es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um Buttersäure handelte. Unter schwerem Atemschutz beging der Angriffstrupp die Wohnung und brachte eine Katze und eine Kornnatter aus der Wohnung in Sicherheit. Ebenfalls wurde die Wohnung noch einmal durch den nachrückenden Löschzug Gefahrengut begangen, wobei auch spezielle Messgeräte zum Einsatz kamen.

Die Katze wird in Sicherheit gebracht (Bild: Jens Engel)

Es wurde entschieden, die kontaminierten Möbel ins Freie zu verbringen und Teile des Fußbodens hochzunehmen und ebenfalls aus der Wohnung zu schaffen. Nach rund drei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr Havetoft-Hostrup beendet. Die Einsatzstelle wurde an den Besitzer und die Polizei übergeben und die Kameraden rückten ein. Im Gerätehaus wurden abschließend die Atemschutzgeräte getauscht und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht.

Rund eine Stunde später wurde die Feuerwehr erneut alarmiert. Die Besitzer einer weiteren Wohnung waren nach Hause gekommen und hatten festgestellt, dass auch diese mit Buttersäure kontaminiert worden war. Die Wohnung wurde durch die Feuerwehr unter Atemschutz quergelüftet. Aufgrund des ausgeprägten Schadensbildes wurde entschieden, die Wohnung nicht freizugeben. Die Einsatzstelle wurde erneut der Polizei und dem Besitzer, mit der Empfehlung eine Spezialfirma zu beauftragen, übergeben. Die Feuerwehr rückte eine und stellte die Einsatzbereitschaft her.

Einsatzbericht vom 16.06.2025

Einsatzbeginn: 09:22
Einsatzende: 10:30
Einsatzstichwort: TH Gas – Gasaustritt in Wohnhaus

Am Montagmorgen wurde die Feuerwehr Havetoft-Hostrup zu einem Einfamilienhaus in Havetoft alarmiert. Die Bewohner hatten plötzlich Gasgeruch wahrgenommen. Daraufhin verließen sie alle das Haus und alarmierten umgehend die Feuerwehr. Die Leitstelle Nord entsandte neben der Feuerwehr Havetoft-Hostrup auch die Einheit Spüren und Messen des Löschzugs Gefahrgut (LZG), einen Rettungswagen und den Notdienst der Schleswig-Holstein Netz AG zum Einsatzort. Der Löschzug Gefahrgut ist eine Feuerwehreinheit des Kreises Schleswig-Flensburg und an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Schleswig stationiert. Er wird bei Einsätzen angefordert, bei denen es um Gefahrstoffe geht (Weitere Informationen zum LZG: https://www.lzg-slfl.de/).

Wenig später trafen die beiden Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Havetoft-Hostrup an der Einsatzstelle ein. Umgehend wurde die Straße großräumig abgesperrt und ein Löschangriff aufgebaut. Währenddessen erkundete der Einsatzleiter die Einsatzstelle. Im Haus konnte ein leichter Gasgeruch festgestellt werden. Daraufhin wurde die Gasleitung an der Eintrittsstelle im Haus abgedreht. Das Haus selbst wurde dann, mit dem mittlerweile eingetroffenen Löschzug Gefahrgut und sensiblen Messgeräten, begangen. Allerdings konnte nun keine Gaskonzentration mehr gemessen werden.

Durch Gespräche mit den Anwohnern und anwesenden Handwerkern ergab sich, dass es vermutlich durch Arbeiten am Abgassystem auf dem Dach zu einer Störung an der Heizungsanlage gekommen war. Daraufhin wurde auch die Heizung abgeschaltet. Da nun keine unmittelbare Gefahr mehr gegeben war, wurde die Einsatzstelle, mit dem Hinweis einen Heizungsfachmann hinzuzuziehen, an die Bewohner übergeben. Die Einsatzkräfte bauten die Einsatzstelle zurück und rückten in die Gerätehäuser ein.

Einsatzbericht vom 30.03.2025

Einsatzbeginn: 01:07
Einsatzende: 08:00
Einsatzstichwort: Feuer Groß, Menschenleben in Gefahr

In der Nacht zum Sonntag wurde der Leitstelle ein Zimmerbrand in Stenderupau gemeldet. Daraufhin wurden die Feuerwehren Sieverstedt und Süderschmedeby alarmiert. Schon auf der Anfahrt zum Feuerwehrgerätehaus erkannten die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung, so dass der Wehrführer die Alarmstufe erhöhen ließ. Hierauf wurden die Feuerwehren Keelbek, Tarp und die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Havetoft-Hostrup nachalarmiert.

Das Löschgruppenfahrzeug der Feuerwehr Havetoft-Hostrup machte sich kurze Zeit später mit sieben Einsatzkräften auf den Weg zum Einsatzort. Dort angekommen, musste umgehend eine Löschwasserversorgung vom Tank des Havetofter Fahrzeugs zur Pumpe des Tarper Löschgruppenfahrzeugs hergestellt werden. Kurz zuvor hatte sich ein Rohrbruch ereignet, so dass die Wasserversorgung nicht mehr sichergestellt war. Zeitgleich rüsteten sich die Atemschutzgeräteträger aus und warteten im Bereitstellungsraum auf ihren Einsatz.

Bild: Alexander Elvert

Da zu diesem Zeitpunkt das Gebäude schon im Vollbrand stand, konnten die Löschmaßnahmen nur noch über einen Außenangriff durchgeführt werden. Es galt, ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Wirtschaftsgebäude, wo unter anderem die Ölheizung mit Tanks untergebracht war, zu verhindern. Zeitweise kam es zum Flammenüberschlag innerhalb des Gebäudes, der aber durch die schnelle Reaktion der Einstzkräfte zurückgedrängt werden konnte. Die Atemschützer wurden im Laufe des Einsatzes durchgetauscht, und nach kurze Pause erneut eingesetzt. Mit dem Eintreffen der Drehleiter aus Schleswig wurde die Wasserversorgung umgebaut, so dass das Havetofter Löschgruppenfahrzeug nun die Drehleiter einspeiste.

Bild: Alexander Elvert

Nachdem das Feuerwehr weitestgehend gelöscht und unter Kontrolle war, und die Drehleiter nicht mehr gebraucht wurde, wurden auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Havetoft-Hostrup aus dem Einsatz entlassen. Schläuche und Atemluftflaschen wurden noch vor Ort getauscht. Hierzu war eigens die Kreisfeuerwehrzentrale mit einem Abrollcontainer angerückt. Im Feuerwehrgerätehaus, wurde die Einsatzbereitschaft des Fahrzeugs wieder hergestellt, bevor die Einsatzkräfte den Heimweg antraten.

Einsatzbericht vom 11.01.2025

Einsatzbeginn: 16:16
Einsatzende: 17:00
Einsatzstichwort: Schornsteinbrand / Reetdachhaus

Alarmiert wurde die Feuerwehr auf Grund von Flammenschein aus einem Schornstein eines Reetdachhauses. Vor Ort wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und sich mit Atemschutzgeräten ausgerüstet. Der Schornstein wurde vom Dach und im Haus durch Revisionsöffnungen augenscheinlich und mit der Wärmebildkamera kontrolliert, zusätzlich wurde der verantwortliche Schornsteinfeger zur Einsatzstelle bestellt. Es konnte nichts festgestellt werden, daher wurde alles zurückgebaut, das Gebäude an den Eigentümer übergeben und gegen 17:00 wieder eingerückt. Insgesamt waren 55 Feuerwehreinsatzkräfte vor Ort.

Mitalarmierte Kräfte: FF Klappholz, FF Böklund, Rettungsdienst, Polizei

Einsatzbericht vom 09.01.2025

Einsatzbeginn: 07:55
Einsatzende: 08:15
Einsatzstichwort: Verkehrsunfall / 2 beteiligte Fahrzeuge

Alarmierungsgrund war ein Verkehrsunfall mit 2 beteiligten PKW, die im Graben liegen sollten. Dies bestätigte sich vor Ort. Die beteiligten PKW waren vermutlich auf Grund von Glätte im Kurvenbereich kollidiert und ins Schleudern geraten. Die PKW’s kamen im Graben, bzw. auf dem Bürgersteig zum halten und die Fahrer/innen konnten ihre Fahrzeuge selbstständig verlassen. Verletzt wurde zum Glück niemand und es blieb bei Blechschäden. Die Betroffenen wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut, die Einsatzstelle/Straße gereinigt und an die Polizei übergeben.

Eingesetzte Feuerwehrkräfte: 18
Mitalarmierte Kräfte: Rettungsdienst, Polizei, Abschleppunternehmen