Einsatzbeginn: 22:45 Einsatzende: 23:30 Einsatzstichwort: Feuer kleiner Standard – unklarer Feuerschein am See
Am gestrigen Abend bemerkte ein Autofahrer auf der Eckernförder Landstraße einen größeren Feuerschein am Havetofer See. Umgehend informierte er die Leitstelle, welche daraufhin die Feuerwehr Havetoft-Hostrup alarmierte.
Kurze Zeit später rückten beide Feuerwehrfahrzeuge aus. Schon auf der Anfahrt war das Feuer weithin sichtbar. Weniger erkennbar – aufgrund der Dunkelheit – war jedoch weder der genaue Ort, die Zuwegung dorthin, bzw. was überhaupt brannte. Primär wurde die Einsatzstelle von der Straße Seeblick angefahren. Einsatzleiter mit Melder machen sich zur Erkundung auf, und stellten fest, dass Schilf Feuer gefangen hatte.
(Bild: Peter Most)
Da das Feuer von dieser Seite nur schwer zu erreichen war, wurde das Löschgruppenfahrzeug noch einmal zum Parkplatz am See umgesetzt. Von dort machten sich die Einsatzkräfte zu Fuß, ausgerüstet mit Taschenlampen, Feuerpatschen und Schaufeln auf den Weg zum brennenden Schilf. Dieses war binnen kürzester Zeit gelöscht, so dass die Einsatzkräfte wieder einrücken konnten.
Einsatzbeginn: 0:37 Einsatzende: 02:42 Einsatzstichwort: Feuer Standard – Brennt Müllcontainer an Fassade
Das Osterfeuer war niedergebrannt, einige Kameraden noch mit dem Aufräumen beschäftigt, als die Feuerwehren Havetoft-Hostrup und Klappholz zu einer brennenden Mülltonne in Havetoft alarmiert wurden. Zusätzlich wurde auch ein Rettungswagen sowie die Polizei zur Einsatzstelle entsendet. Nur wenig später trafen die Einsatzfahrzeuge an der Einsatzstelle ein.
Das Feuer war mittlerweile von der Mülltonne auf die Holzverkleidung des Wirtschaftsgebäudes übergesprungen und breitete sich weiter unter der Deckenverkleidung aus. Während die Einsatzstelle noch erkundet wurde, bauten die Einsatzkräfte bereits eine Wasserversorgung auf. In der Folge gingen zwei Angriffstrupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Als problematisch stellte sich die Zugänglichkeit ins Innere des Gebäudes heraus, so dass ein Fenster und ein Garagenrolltor mit Gewalt geöffnet werden mussten. Von Innen wurde dann die Zwischendecke herunter genommen und das Feuer gezielt bekämpft. Kurze Zeit später konnte bereits ‚Feuer aus‘ gemeldet werden.
Kontrolle der Deckenverkleidung mit der Wärmebildkamera (Bild: Peter Most)
Trotzdem mussten die Atemschutzgeräteträger durch frische Einsatzkräfte ersetzt werden, da weitere Deckenteile entfernt werden mussten, um letzte Glutnester abzulöschen und um die Dachkonstruktion mithilfe der Wärmebildkamera zu kontrollieren. Nachdem so die Gefahr eines erneuten Aufflammens ausgeschlossen werden konnte, wurde die Einsatzstelle zurückgebaut und alle Einsatzkräfte rückten wieder ein. In den Feuerwehrgerätehäusern wurden dann Materialien gereinigt, Atemluftflaschen getauscht und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt. Um kurz vor 04:00 Uhr am Morgen traten die letzten Einsatzkräfte den Heimweg an.
Es gab keine Verletzten, und nur durch den glücklichen Umstand, dass noch viele Einsatzkräfte bei Alarmierung am Gerätehaus waren, konnte eine massive Brandausbreitung verhindert werden.
Einsatzbeginn: 15:04 Einsatzende: 16:10 Einsatzstichwort: Technische Hilfe Standard – Bus in Graben
Ein Bus mit 36 Arbeitskräften an Board kam am Nachmittag auf der Straße Hostrup Richtung Großsoltholz nach rechts von der Fahrbahn ab. Bäume, Strauchwerk und ein Revisionsschacht einer Felddrainage verhinderten, dass der Bus gänzlich auf die Seite kippte. Jedoch ließen sich die Türen nicht mehr öffnen, so dass die Passagiere im Inneren gefangen waren. Umgehend informierte der Fahrer die Rettungsleitstelle über den Unfall. Diese alarmierte die Feuerwehren Havetoft-Hostrup und Böklund. Da keine Verletzten gemeldet waren, wurde lediglich ein Rettungswagen zur Unfallstelle entsandt.
Über einen ersten Zugang begibt sich eine Einsatzkraft in das Businnere (Bild: Peter Most)
Es wurde entschieden, die Passagiere mittels einer Leiter durch eine entfernte Seitenscheibe im hinteren Teil des Busses zu evakuieren. Die Insassen wurden beim Verlassen des Busses durch Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützt und gesichert. Da plötzlich ein leichter Brandgeruch wahrnehmbar war, wurde umgehend ein zweifacher Brandschutz (Wasser über den Schnellangriffsschlauch und Pulverlöscher) aufgebaut.
Evakuierung der Passagiere über die hintere Seite (Foto: Peter Most)
Die Passagiere konnten direkt in einen wartenden Ersatzbus einsteigen. Lediglich eine Person wurde aufgrund von Kreislaufproblemen dem Rettungsdienst vorgestellt, musste aber nicht mit ins Krankenhaus. Nach Evakuierung des Busses wurde dieser durch die Feuerwehr begangen. Da sich hier keine weiteren Gefahren ergaben, wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben und die Feuerwehr rückte wieder ein.
Einsatzbeginn: 20:18 Einsatzende: 23:30 Einsatzstichwort: Feuer Standard – Schornsteinbrand
Gegen 20:00 Uhr traf sich die Wehrführung der Feuerwehr Havetoft-Hotrup im Gerätehaus, um verschiedene Planungen und Ideen zu besprechen. Nur kurze Zeit später alarmierte die Leitstelle Nord die Einsatzkräfte aus Havetoft und Hostrup sowie die Feuerwehr aus Klappholz zu einem Schornsteinbrand in der Eckernförder Landstraße. Während andere Kameraden noch auf dem Weg zum Gerätehaus waren, wurde von der schon anwesenden Wehrführung erste Informationen zum Brandobjekt eingeholt. Kurze Zeit später machten sich alle Einsatzfahrzeuge aus Havetoft und Klappholz auf den Weg zur Einsatzstelle.
Feuerschein aus dem Schornstein (Bild: Ronald Auscher)
Schon auf der Anfahrt bestätigt sich der Kaminbrand durch deutlichen Feuerschein aus dem Schornstein. An der Einsatzstelle eingetroffen, wurde umgehend der Bezirksschornsteinfeger nachalarmiert und mit der Erkundung begonnen. Dabei stellte sich heraus, dass sich im Schornstein erhebliche Mengen Ruß entzündet hatten und aufgequollen waren. Während die Feuerwehr auf den Schornsteinfeger wartete, wurde sowohl im ersten Obergeschoss, als auch im Dachgeschoss ein Trupp mit Wärmebildkamera und Kübelspritze positioniert, um den Kamin zu überwachen und ein eventuelles Entzünden von angrenzenden Bauteilen zu verhindern.
Der Schornsteinfeger kehrte mit Unterstützung des Trupps im Dachgeschoss den Schornstein, während ein zweiter Trupp das herunterfallende Brandgut durch die untere Revisionsklappe entfernte und ins Freie verbrachte. Nachdem der Schornstein gereinigt war, wurden die angrenzenden Räume erneut begangen und dort die Temperatur mittels Wärmebildkamera kontrolliert. In allen Bereichen zeigte sich eine Temperatur, von der keine weitere Gefahr ausging.
Die Einsatzstelle wurde zurückgebaut und vom Einsatzleiter an den Besitzer übergeben, bevor alle Kräfte wieder einrückten.
Einsatzbeginn: 17:56 Einsatzende: 19:00 Einsatzstichwort: Verkehrsunfall – Pferd gegen PKW
Kurz vor 18:00 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehr Havetoft-Hotrup sowie den Rettungsdienst und die Polizei. Auf einer zur Eckernförder Landstraße benachbarten Koppel sind 3 Pferde ausgebrochen und liefen über die Straße. Eine Autofahrerin konnte nicht mehr ausweichen und kollidierte mit einem Pferd, wobei sich das Pferd und die Fahrerin leicht verletzten. Die Pferde wurden eingefangen, die Unfallstelle abgesichert und die Fahrerin dem Rettungsdienst übergeben. Für das verletzte Pferd wurde ein Tierarzt gerufen.
Fenster- und Türöffnung / Wasser- und Eisrettung / Atemschutznotfall
Der erste Übungsabend im November wurde an zwei Stationen abgearbeitet. Zuerst konnten die Kameraden und Kameradinnen etwas über die verschiedenen Möglichkeiten, Fenster und Türen zu öffnen, erfahren und auch in der Praxis erproben. An der zweiten Station wurde sich dem Thema der Wasser- und Eisrettung gewidmet. Hierfür sind beide Fahrzeuge mit einem speziellen Rucksack ausgerüstet, der die verschiedensten Einsatzmaterialien enthält, um in Notfall eine Person schnell aus dem Wasser oder bei Eiseinbruch zu retten.
Der zweite Übungsabend richtete sich im Besonderen an die Atemschutzgeräteträger. Hier wurde ein Atemschutznotfall simuliert. Ein Kamerad unter Atemschutz war in beengten Verhältnissen eingeklemmt und sein Luftvorrat drohte zu Neige zu gehen. Umgehend nach Auslösung der Mayday-Meldung begab sich der Sicherheitstrupp mit der Atemschutznotfalltasche zu dem verunfallten Kameraden. Vor Ort wurde die Atemluftflasche umgesteckt, die Person befreit und mittels des Spineboards ins Freie verbracht. Im Rahmen der Übung wurde auch die Anwendung des Rauchvorhangs geübt.
Der Rauchvorhang ist gesetzt. Bevor die Kamerade den verrauchten Raum hinter der Tür betreten, schlagen sie den Atemanschluss an, worüber sie mit Luft aus den Atemluftflaschen versorgt werden. Im Vordergrund liegt die Atemschutznotfalltasche.
Die Feuerwehr Havetoft-Hostrup verfügt neben einer vierteiligen Steckleiter seit diesem Jahr auch über eine Multifunktionsleiter. Grund genug einen Übungsabend der Leiterkunde zu widmen. Neben dem Abladen, Sichern und Aufsteigen wurde insbesondere auch der Leiterhebel geübt. Mit dieser Methode ist es möglich eine Person mithilfe der Leiter und einer Trage aus einem höher gelegenen Stockwerk zu retten. Die Trage wird am Kopfende an der Leiter befestigt und am Fußende durch den Angriffstrupp mittels zweier Seile gesichert. Koordiniert wird die Leiter zurück gekippt, während die Seile am Fußende langsam nachgelassen werden. So kann die zu rettende Person waagerecht und sicher zu Boden gelassen werden.
Einsatzbeginn: 11:56 Einsatzende: 15:10 Einsatzstichwort: Technische Hilfe – Unklarer Geruch in Wohnung
Gegen Sonntagmittag meldete sich die Polizei bei der Leitstelle Nord und bat um Amtshilfe durch die Feuerwehr. In eine Wohnung in Havetoft war eine unbekannte, stark stinkende Flüssigkeit gespritzt worden. Zusätzlich wurde auch der Löschzug Gefahrengut des Kreises alarmiert.
Kurze Zeit später rückte die Feuerwehr Havetoft-Hostrup mit beiden Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. An der Einsatzstelle angekommen, hatten die Bewohner bereits eigenständig das Haus verlassen. Anhand des Geruches stellte sich schnell heraus, dass es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um Buttersäure handelte. Unter schwerem Atemschutz beging der Angriffstrupp die Wohnung und brachte eine Katze und eine Kornnatter aus der Wohnung in Sicherheit. Ebenfalls wurde die Wohnung noch einmal durch den nachrückenden Löschzug Gefahrengut begangen, wobei auch spezielle Messgeräte zum Einsatz kamen.
Die Katze wird in Sicherheit gebracht (Bild: Jens Engel)
Es wurde entschieden, die kontaminierten Möbel ins Freie zu verbringen und Teile des Fußbodens hochzunehmen und ebenfalls aus der Wohnung zu schaffen. Nach rund drei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr Havetoft-Hostrup beendet. Die Einsatzstelle wurde an den Besitzer und die Polizei übergeben und die Kameraden rückten ein. Im Gerätehaus wurden abschließend die Atemschutzgeräte getauscht und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht.
Rund eine Stunde später wurde die Feuerwehr erneut alarmiert. Die Besitzer einer weiteren Wohnung waren nach Hause gekommen und hatten festgestellt, dass auch diese mit Buttersäure kontaminiert worden war. Die Wohnung wurde durch die Feuerwehr unter Atemschutz quergelüftet. Aufgrund des ausgeprägten Schadensbildes wurde entschieden, die Wohnung nicht freizugeben. Die Einsatzstelle wurde erneut der Polizei und dem Besitzer, mit der Empfehlung eine Spezialfirma zu beauftragen, übergeben. Die Feuerwehr rückte eine und stellte die Einsatzbereitschaft her.
Einsatzbeginn: 09:22 Einsatzende: 10:30 Einsatzstichwort: TH Gas – Gasaustritt in Wohnhaus
Am Montagmorgen wurde die Feuerwehr Havetoft-Hostrup zu einem Einfamilienhaus in Havetoft alarmiert. Die Bewohner hatten plötzlich Gasgeruch wahrgenommen. Daraufhin verließen sie alle das Haus und alarmierten umgehend die Feuerwehr. Die Leitstelle Nord entsandte neben der Feuerwehr Havetoft-Hostrup auch die Einheit Spüren und Messen des Löschzugs Gefahrgut (LZG), einen Rettungswagen und den Notdienst der Schleswig-Holstein Netz AG zum Einsatzort. Der Löschzug Gefahrgut ist eine Feuerwehreinheit des Kreises Schleswig-Flensburg und an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Schleswig stationiert. Er wird bei Einsätzen angefordert, bei denen es um Gefahrstoffe geht (Weitere Informationen zum LZG: https://www.lzg-slfl.de/).
Wenig später trafen die beiden Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Havetoft-Hostrup an der Einsatzstelle ein. Umgehend wurde die Straße großräumig abgesperrt und ein Löschangriff aufgebaut. Währenddessen erkundete der Einsatzleiter die Einsatzstelle. Im Haus konnte ein leichter Gasgeruch festgestellt werden. Daraufhin wurde die Gasleitung an der Eintrittsstelle im Haus abgedreht. Das Haus selbst wurde dann, mit dem mittlerweile eingetroffenen Löschzug Gefahrgut und sensiblen Messgeräten, begangen. Allerdings konnte nun keine Gaskonzentration mehr gemessen werden.
Durch Gespräche mit den Anwohnern und anwesenden Handwerkern ergab sich, dass es vermutlich durch Arbeiten am Abgassystem auf dem Dach zu einer Störung an der Heizungsanlage gekommen war. Daraufhin wurde auch die Heizung abgeschaltet. Da nun keine unmittelbare Gefahr mehr gegeben war, wurde die Einsatzstelle, mit dem Hinweis einen Heizungsfachmann hinzuzuziehen, an die Bewohner übergeben. Die Einsatzkräfte bauten die Einsatzstelle zurück und rückten in die Gerätehäuser ein.
Die Badesaison steht vor der Tür – ein guter Zeitpunkt für die Feuerwehr sich mit dem Thema Wasserrettung auseinander zu setzen. Am ersten Übungsabend im Juni wurden deshalb die Einsatzkräfte zu einem Übungsszenario alarmiert, bei dem es zu einem Badeunfall im Havetofter See gekommen war und zwei Schwimmer vermisst wurden.
Da es sich um eine Flächenlage handelt, ist es umso wichtiger erste einsatztaktische Maßnahmen schon im Gerätehaus zu treffen. So wurde das Tanklöschfahrzeug, ein Unimog mit drei Mann Besatzung, zur Badestelle am Elisabethheim geschickt. Das Löschgruppenfahrzeug mit neun Mann Besatzung machte sich auf den Weg zur südöstlichen Badestelle. Dort wurde die Besatzung bereits von einem Zeugen empfangen, der den vermeintlichen Badeunfall beobachtet hatte. Beide Schwimmer waren nun nicht mehr auf dem Wasser zu sehen. Umgehend wurden Trupps losgeschickt, um den ufernahen Bereich abzusuchen. Währenddessen wurde an der Badestelle des Elisabethheims ein Boot zu Wasser gelassen, um vom Wasser aus nach den vermissten Schwimmern zu suchen.
Wenig später konnte die erste vermisste Person – eine treibende Übungspuppe – ausfindig gemacht und umgehend von den Einsatzkräften im Boot gerettet werden. Die zweite Übungspuppe wurde wenig später, dank einer Wärmebildkamera im Uferschilf ausfindig gemacht und anschließend gerettet.
Beim zweiten Übungsabend wurden die Einsatzkräfte in der Rettung eines verunfallten Schwimmers mittels Spineboard unterwiesen. Koordiniert und mittels Hebelkraft gelang es den Einsatzkräften in mehreren Durchgängen das Ertrinkungsopfer ins Boot zu ziehen und an Land zu bringen.
Hier wurde die Person gegen eine bekleidete Übungspuppe ausgetauscht, welche im Anschluss erstversorgt werden musste. Dabei wurde davon ausgegangen, dass die Person reanimationspflichtig und unterkühlt war. Sie musste also schnellstmöglich in das aufgewärmte Löschgruppenfahrzeug gebracht und dort möglichst schonend entkleidet werden. Wichtig ist es hierbei, die unterkühlte Person möglichst wenig zu bewegen, um zu verhindern, dass weiteres kaltes Blut aus Armen und Beinen in die Körpermitte gelangt.
Rettung mittels Spineboard, Transport ins Feuerwehrfahrzug und Erstversorgung (Bilder: Sandra Sarnowski)
Die Übungsabende haben eindrucksvoll gezeigt, wie komplex das Einsatzszenario eines Badeunfalls sein kann und vor welche Herausforderungen – einsatztaktisch, bei der Anwendung der richtigen Rettungsmittel und in der medizinischen Erstversorgung – die Einsatzkräfte gestellt werden.